Stromsensoren im offenen Regelkreis: Eine kostengünstige Lösung zur Strommessung

13-03-2026

    Stromsensoren mit offenem Regelkreis arbeiten nach dem Prinzip der magnetischen Induktion und nutzen dabei hauptsächlich den Hall-Effekt oder Stromwandler (CT). Wenn ein stromdurchflossener Leiter einen Magnetkern durchquert, erzeugt er ein Magnetfeld. Ein Hall-Element oder eine Sekundärspule im Sensor erfasst dieses Feld und wandelt es in ein proportionales Spannungs- oder Stromsignal um. Da kein Regelkreis vorhanden ist, ist die Konstruktion vereinfacht, die Genauigkeit hängt jedoch von den magnetischen Eigenschaften des Kerns ab.

    Wichtigste Vorteile
  • Kosteneffektiv: Weniger Bauteile führen zu geringeren Herstellungskosten.

  • Schnelle Reaktion: Reagiert aufgrund des Fehlens einer Rückkopplungsschleife schnell auf aktuelle Änderungen.

  • Einfaches Design: Benötigt keine komplexen Kompensationsschaltungen.

  • Kompakte Größe: Klein und leicht, daher einfach zu integrieren.

    Stromsensoren im offenen Regelkreis werden häufig in Anwendungen eingesetzt, bei denen höchste Präzision nicht entscheidend ist, wie zum Beispiel:
  • Batteriemanagementsysteme (BMS) und Elektrofahrzeuge (EVs)

  • Industrielle Automatisierung und Motorsteuerung

  • Schaltnetzteile, USV-Anlagen und Solarwechselrichter

  • Intelligente Zähler und Energieüberwachung



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